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Dienstag, 5. Januar 2010
Sekundenkleber an die Macht!
roter stern, 21:08h
Ich habe wohl den langweiligsten Job den es nur geben kann, Büroarbeit bei einer Versicherung. Zu verdanken habe ich das meiner Mutter.
>> Junge, aus dir soll etwas Ordentliches werden. <<
Ich war nun einmal so doof und erfüllte ihr diesen Wunsch, denn ich jetzt allerdings bitter böse bereue. Aber was tut man nicht alles um weiter im Hotel Mama zu wohnen. Schließlich hieß es 3 weitere Jahre Kost und Logie frei.
Jeder Idiot da draußen denkt dank Stromberg dass es in jeder Versicherung gleich aussieht. Es gibt einen durch geknallten Chef und mehr Chaos als Ordnung. Nichts dergleichen, alles nur eine Lüge!
Es ist pure Langweile, ja um nicht zu übertreiben langweiliger als Golf, warten auf die Frau, die mal wieder ne Stunde zu spät kommt, und ( Achtung jetzt folgt pure Ironie! ) das Sexleben des Tiger Wood zusammen.
Einfach nur Akten hin und her schieben ist hier der Sinn der Arbeit. Positiv ist allein die Bezahlung.
Und die Ideen die mir bei Langweile kommen und meistens im kranken enden. Wie auch gestern mal wieder ein perfektes Beispiel meinerseits geschaffen wurde. Resultat, ein Großeinsatz der Rettungskräfte, eine Entlassung und ein Mitarbeiter auf der Intensivstation.
Keine Angst, mir geht es gut und ich arbeite noch in diesem Saftladen hier. Aber dem unbeliebtesten Mitarbeiter schmierte ich, kurz bevor dessen Toilettengang, Sekundenkleber auf die dazugehörige Klobrille. Zuvor gabs noch Abführmittel in den Kaffee, nicht das es den falschen trifft. Jeder kann sich denken wie die Geschichte ausgegangen ist.
Er blieb kleben, der Rettungsdienst musste kommen, die gesamte Firma und der Rettungsdienst lachten sich halb tot und Stefan, so der Name des Auserwählten, wurde ins Krankenhaus gebracht.
Gefeuert wurde übrigens Günther. Das ist der zweit unbeliebteste hier und dem jubelte ich nach meiner glorreichen Tat die Sekundenkleberverpackungen in seiner Schreibtischschublade unter.
Bleibt nur noch die Frage wie Stefan vom > stillen Örtchen < wieder runter kam. Sie mussten das Klo mit abmontieren und im Krankenhaus kam > spezielles Werkzeug < zum Einsatz. Was auch immer das zu bedeuten hat.
>> Junge, aus dir soll etwas Ordentliches werden. <<
Ich war nun einmal so doof und erfüllte ihr diesen Wunsch, denn ich jetzt allerdings bitter böse bereue. Aber was tut man nicht alles um weiter im Hotel Mama zu wohnen. Schließlich hieß es 3 weitere Jahre Kost und Logie frei.
Jeder Idiot da draußen denkt dank Stromberg dass es in jeder Versicherung gleich aussieht. Es gibt einen durch geknallten Chef und mehr Chaos als Ordnung. Nichts dergleichen, alles nur eine Lüge!
Es ist pure Langweile, ja um nicht zu übertreiben langweiliger als Golf, warten auf die Frau, die mal wieder ne Stunde zu spät kommt, und ( Achtung jetzt folgt pure Ironie! ) das Sexleben des Tiger Wood zusammen.
Einfach nur Akten hin und her schieben ist hier der Sinn der Arbeit. Positiv ist allein die Bezahlung.
Und die Ideen die mir bei Langweile kommen und meistens im kranken enden. Wie auch gestern mal wieder ein perfektes Beispiel meinerseits geschaffen wurde. Resultat, ein Großeinsatz der Rettungskräfte, eine Entlassung und ein Mitarbeiter auf der Intensivstation.
Keine Angst, mir geht es gut und ich arbeite noch in diesem Saftladen hier. Aber dem unbeliebtesten Mitarbeiter schmierte ich, kurz bevor dessen Toilettengang, Sekundenkleber auf die dazugehörige Klobrille. Zuvor gabs noch Abführmittel in den Kaffee, nicht das es den falschen trifft. Jeder kann sich denken wie die Geschichte ausgegangen ist.
Er blieb kleben, der Rettungsdienst musste kommen, die gesamte Firma und der Rettungsdienst lachten sich halb tot und Stefan, so der Name des Auserwählten, wurde ins Krankenhaus gebracht.
Gefeuert wurde übrigens Günther. Das ist der zweit unbeliebteste hier und dem jubelte ich nach meiner glorreichen Tat die Sekundenkleberverpackungen in seiner Schreibtischschublade unter.
Bleibt nur noch die Frage wie Stefan vom > stillen Örtchen < wieder runter kam. Sie mussten das Klo mit abmontieren und im Krankenhaus kam > spezielles Werkzeug < zum Einsatz. Was auch immer das zu bedeuten hat.
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